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Cele:
1. Doskonalenie umiejêtno¶ci jêzykowych w zakresie j. niemieckiego
2. Wzmocnienie motywacji uczniów do nauki j. niemieckiego
3. Umo¿liwienie prezentacji swoich umiejêtno¶ci nie tylko w szkole, ale
i w ¶rodowisku
4. Sprawienie przyjemno¶ci mieszkañcom wsi.
5. Inregracja szko³y ze ¶rodowiskiem lokalnym
Czas trwania: oko³o 40 minut
Wykonawcy: uczniowie klasy I-VI szko³y podstawowej
Erzähler: Das Jahr hat zwölf Monate. Die
Monate stellen sich vor
1. Zwölf Gäste
Z zaprezentowanie 12 miesiêcy w piosence. Ka¿d± zwrotkê ¶piewa
inne dziecko symbolizuj±c dany miesi±c ( odpowiednio przebrane).
Wszyscy razem ¶piewaj± refren "Es klopft zwölfmal"
REFREN: Es klopft zwölfmal. Wer kann das sein?
Wer steckt den Kopf zur Tür herein?
1. Ein Schneemann! der Jänner ist dick und gut,
hat Kohlen am Buckel und Spatzen am Hut.
Es klopft...
2. Der Kasperl Feber erscheint in Schlapfen.
Er schüttelt die Schellen und ißt so gern Krapfen.
Es klopft...
3. Auf Sonnenstrahlen rutscht der März
und drückt ein Büschel Veilchen ans Herz.
Es klopft...
4. April kommt nie ohne Taschentuch
und ohne Schnupfen zu Besuch.
Es klopft...
5. In grünen Schuh' n springt der Mai herbei
mit allen Kätzchen aufs sonnigste Plätzchen.
Es klopft...
6. Der Juni schreit: Ich fahr ins Heu!
Und nachher eß ich Knödel für drei!
Es klopft...
7. Der Juli zählt sein Reisegeld
und fährt im Waschtrog um die Welt.
Es klopft...
8. August durchwandert die Sommerhitze.
Aus seinem Rucksack blitzen Blitze.
Es klopft...
9. September läßt die Drachen steigen
und zupft die Blätter von den Zweigen.
Es klopft...
10. Oktober kocht die Trauben zur Reife.
Mitunter raucht er die Nebelpfeife.
Es klopft...
11. November kriecht in den Ofen hinein
Uli, muß der schwarz geworden sein!
Es klopft...
12. Mit Sternen erscheint der Dezember dann
und zündet uns alle Kerzen an..
Opowie¶æ o 12 miesi±cach ( Das Bauernjahr) wykonuj± te same dzieci
jak wy¿ej, przebrane odpowiednio za dany miesi±c. Po ka¿dej zwrotce –
przys³owie o danym miesi±cu recytuj± wszyscy razem.
2. Das Bauernjahr
Helmut Faul
Erster Sprecher:
Laßt den Kalender uns besingen,
den Lauf des Jahres fort und fort.
In munteren Kanons soll erklingen
manch altbekanntes Bauernwort.
Zweiter Sprecher:
Da kommt zuerst der Januar,
manchmal trübe, manchmal klar.
Und was der Bauer sagt dazu,
singen wir euch nun im Nu.
I Tanzen im Januar, im Januar die Mücken,
muß der Bauer, muß der Bauer nach dem Futter gucken.
Dritter Sprecher
Februar bringt manches Jahr
erste Frühlingshoffnung dar.
Lacht die Sonn' jedoch zu früh,
zwingt der Winter sie aufs Knie.
II Sieht der Dachs seinen Schatten in der Lichtmeßwoch,
geht er noch einmal, noch einmal ins Loch, ins Loch
Vierter Sprecher
Erste Blumen blühn im März,
erstes Grün erfreut das Herz.
Fleißig regt sich jede Hand,
streut schon Samen auf das Land.
III Märzenstaub, Märzenstaub, Märzenstaub
bringt Gras und Laub. Märzenregen, Märzenregen, kommt dem Bauer
ungelegen.
Fünfter Sprecher
Ein seltner Kauz ist der April,
denn er tut immer, was er will.
Erfreun uns Blumen mancher Art.,
zeigt uns der Winter seinen Bart.
IV April macht was er will, April macht was er will.
Bringt Schnee und bringt Regen, doch Sonne nicht viel.
Sechster Sprecher
Der schönste Monat ist der Mai,
läßt Blumen blühen mancherlei,
läßt herrlich sprießen Blüt und Saat,
daß jeder seine Freude hat.
V Ist der Mai kühl und naß, füllt er dem Bauer
Scheun und Faß. Ist er aber trocken, gibt es keine Brocken.
Siebter Sprecher
Im Juni blüht das neue Korn,
am Wegrain grünet jeder Dorn.
Es reift die neue Saat heran
und bald der Bauer ernten kann.
VI Peter und Paul, ja Peter und Paul, machen dem Korn
die Wurzeln faul. Ja
Peter und Paul.
Achter Sprecher
Nun darf es keinen Regen geben,
das Korn steht gut im weiten Land.
Im Felde ist ein Juli -Leben,
Gott öffnet seine reiche Hand.
VII An Margareten Regen bringt Heu und Nüssen keinen
Segen. (2x)
Neunter Sprecher
August. -Die Garben zeigen an
das Enï der schönen Sommerzeit.
Nun ist der Herbst, der bunte Mann,
wahrhaftig nicht mehr allzu weit.
VIII Sind Lorenz und St. Barthel schön, ist guter Herbst
vorauszusehen (2x).
Zehnter Sprecher
September. -Auf den Drähten sitzen
Schwalben, schon bereit zur Reis'.
Und im Wingert Trauben schwitzen.
Herbstzeitlose kommt ganz leis.
IX Maria, Maria, Maria Geburt, da fliegen die Schwalben
die Schwalben furt,
sie fliegen furt.
Elfter Sprecher
Schon ist das letzte Rosenblatt
auf die Erde still gefallen.
Der Oktober aber hat
bunt bemalt des Waldes Hallen.
X Simon und Judas, Simon und Judas, fegen das Laub,
das Laub in die Gaß.
Zwölfter Sprecher
Die Tage werden naß und kalt.
Der Nebel geht durch Feld und Wald.
Der Winter steht schon vor der Tür,
drum sieh dich vor, ich rat es dir.
XI Wenn's zu Allerheiligen schneit, wenn's zu Allerheiligen
schneit, lege deinen Pelz bereit, deinen Pelz bereit.
Dreizehnter Spercher
Die Sonn' bleibt tief am Himmel stehn,
das Jahr will nun zu Ende gehen.
Doch frischen Mut zu neuer Tat !
Unterm Eis schläft neue Saat !
XII Kalter Dezember und fruchtbares Jahr, bleiben vereiniget
immerdar.
Kalter Dezember und fruchtbares Jahr.
Erzähler: Das Jahr ist fast zu Ende.
Es ist schon Dezember. Im Dezember kommt zu uns Nikolaus. Es schneit auch
und beginnt der Winter.Für viele Menschen ist es die Jahreszeit, in der
man viel Spaß haben kann. Besonders freuen sich Kinder sehr darüber.
3. A,a,a, der Winter, der ist da - ¶piewaj± wszyscy
uczniowie

2.
E, e, e, er bringt uns Eis und Schnee.
Malt uns gar zum Zeitvertreiben
Blumen an die Fensterscheiben.
E, e, e, er bringt uns Eis und Schnee.
3.
I, i, i, vergiss die Armen nie !
Wenn du liegst im warmen Kissen,
denk an die, die frieren müssen !
I, i, i, vergiss die Armen nie !
4.
O, o, o, wie sind die Kinder froh !
Sehen jede Nacht im Traume
sich schon vor dem Weihnachtsbaume.
O, o, o, wie sind die Kinder froh !
5.
U, u, u, Jetzt weiß ich, was ich tu !
Hol den Schlitten aus dem Keller
und dann geht es schnell und schneller.
U, u, u, jetzt weiß ich, was ich tu !
4. Winters Ankunft
Kind:
Im weißen Pelz der Winter
steht lange schon hinter der Tür.
Ei, guten Tag, Herr Winter !
Das ist nicht hübsch von dir.
Wir meinen, du wärst wer weiß wie weit;
da kommst du auf einmal hereingeschneit.
Nun, da du hier bist, da mag's schon sein;
aber was bringst du uns Kinderlein
Winter:
"Was ich euch bringe, das wollt ihr wissen:
Fröhliche Weihnacht mit Äpfeln und Nüssen
und Schneeballen,
wie siê fallen,
und im Jänner
auch Schneemänner"
Volksgut
5. Überraschung
| Eine Flocke |
und noch eine |
| und wieder |
und noch eine |
| eine Flocke |
und noch eine |
| und wieder |
und noch eine... |
| eine Flocke |
O je, o je ! |
| und schon wieder |
Schnee. |
| eine Flocke |
|
Gottfried Herold
6. Nikolaustag
1.
2. Aus dem Schlitten vor dem Haus, steigt der Nikolaus heraus.
Durch den Schnee stapft er daher und trägt einen Sack gar schwer.
3. Lieben Kindern in dem Haus leert er seinen Sack wohl aus.
Kling und klang und kling und klang, weiter geht es die Straße entlang.
Erzähler: Der Namenstag des SANKT NIKOLAUS
fällt auf den 6. Dezember. Am Tage läßt er sicht nicht blicken, er kommt
in der Nacht, während die Kinder schlafen. Zuvor haben siê ihre Strümpfe
ans Bett gehängt. Manche stellen Teller oder Schuhe ans Fenster oder vor
die Tür. Groß ist die Freude am anderen Morgen, wenn die Kleinen die Gaben
des NIKOLAUS finden.
7. Es steigt Nikolaus-wszyscy ¶piewaj± na melodiê
"Es steigt Hampelmann"
1. Es steigt Nikolaus, es steigt Nikolaus aus seinem Bett heraus
REFREN: O du mein Nikolaus, mein Nikolaus
O du mein Nikolaus, mein Nikolaus bist du.
2. Es zieht Nikolaus seine Hose an
O du...
3. Es zieht Nikolaus seine Schuhe an
O du...
4. Es zieht Nikolaus seinen Mantel an
O du...
5. Es zieht Nikolaus seine Mütze auf
O du...
8. Nun kommt bald der Nikolaus
zu dir in dein Haus.
Ist ein Schuh an deiner Tür
Kommt der Nikolaus zu dir
Und auf eimmal findest du
An der Tür in deinem Schuh
Äpfel, Bonbons, Nüsse
und drei Schokoladenküsse.
9. Przypowie¶æ o Miko³aju
Volksgut
Sprecher:
Vor vielen hundert Jahren lebte in einer Stadt – weit, weit von hier-
ein Bischof mit Namen Nikolaus. Einmal war eine große Hungersnot. Nirgends
gab es Brot zu Kaufen, und wenn man eine Handvoll Gold gegeben hätte.
Da sprachen die Menschen zu dem heiligen Mann:
Die Menschen:
"Gott liebet uns nicht mehr. Er hat uns ganz und gar verlassen."
Nikolaus :
" Betet zu ihm, er wird uns helfen."
Sprecher:
Und siehe, es dauerte nicht lange, da kam übers Meer ein Schiff gefahren,
das steuerte dem Lande zu und warf die Anker aus. Das Schiff war hoch
mit Korn beladen. Da ging der heilige Mann zu den Schiffsknechten und
sprach:
Nikolaus:
"Seht hier die armen Menschen an! Sie haben seit Tagen nichts gegessen
und sind nahe daran zu sterben. Habt Erbarmen und füllt uns ein paar Säcke
mit eurem Korn. Gott wird es euch lohnen."
Die Knechte:
" Wir möchten gerne helfen, aber unser Herr würde merken, wenn etwas
fehlte, und glauben, wir hätten ihn bestohlen."
Nikolaus:
" Helft nur und habt keine Angst ! Wenn ihr zu eurem Herrn kommt,
wird kein Körnlein fehlen !"
Sprecher:
Die Knechte glaubten ihm und schenkten den Hungernden Korn genug. Da wurde
Mehl gemahlen und Brot gebacken, und alle aßen und alle wurden satt.
Als ein paar Tage danach das Schiff weiterfuhr und im das fremde Land
kam, siehe, da fehlte in den Säcken wirklich nicht ein Korn, so wie es
der heilige Mann gesagt hatte.
10. Morgen kommt der Weihnachtsmann
Morgen kommt der Weihnachtsmann,
kommt mit seinen Gaben.
Wiege, Puppe, ei der Daus,
Zuckerzeug und Knusperhaus,
ja ein ganzes Puppenhaus
möcht ich gerne haben !
Bring uns, lieber Weihnachtsmann,
bring auch morgen, bringe
Eisenbahn und Roller her,
Baukästen und noch viel mehr,
Schokolade lieb ich sehr,
lauter schöne Dinge!
Doch du kennst ja unsern Wunsch,
kennst ja unsre Herzen.
Kinder, Vater und Mama,
auch sogar der Großpapa,
alle, alle sind wir da,
warten dein mit Schmerzen.
Heinrich Hoffmann von Fallersleben
11. Nikolaus -Gedichte
1. Sankt Niklas, komm in unser Haus,
leer deine großen Taschen aus,
stell deinen Esel auf den Mist,
daß er Heu und Hafer frißt.
Heu und Hafer frißt er nicht,
Zuckerbrezel kriegt er nicht.
2. Lieber, guter Nikolaus
bring den kleinen Kindern was,
laß die großen laufen,
die können sich was kaufen.
3. Lieber, guter Nikolaus.
kommt doch auch in unser Haus.
Komm in unser Haus herein,
wir Kinder wollen artig sein.
Bring Bonbons für die guten,
den bösen bringe Ruten.
12. Wszyscy ¶piewaj± na melodiê "Meister Jakob"
Nikolaus, Nikolaus schläfst du noch ?
Hörst du nicht die Glocken ?
Hörst du nicht die
Glocken ?
Bim, bam, bom. (2x).
13. Wird es dunkel vor dem Haus,
kommt zu uns der Nikolaus
Hat uns etwas mitgebracht,
schöner als wir je gedacht,
W. Reinike
14. Der Nikolaus kommt - recytuje dziecko przebrane
za Miko³aja
Bum, bum, Kinderlein,
laßt mich schnell ins Haus hinein.
Hab. so viele schöne Sachen,
die den Kindern Freude machen.
Trage einen großen Sack
voller Äpfel huckepack.
Erzähler: Der Nikolaus kommt am 6 Dezember.
Er bringt den Kindern Weihnachtsplätzchen, Äpfel, Orangen und Nüsse, wenn
siê das ganze Jahr über brav gewesen sind und ein kleines Gedicht (s.
u.) aufsagen können. Andernfalls bekommen die Kinder Schläge mit der Rute
(nur als Warnung). Falls der Nikolaus nicht kommen kann, stellen die Kinder
einen Schuh oder Stiefel vor die, Tür, der dann über Nacht mit leckeren
Sachen von Nikolaus gefüllt wird.
15. Oh, seht den lieben Weihnachtsmann: er kommt herein
und lacht uns an und schenkt uns Püppchen, Buch und Spiel und Nüsse, Äpfel,
ach so viel !
H. Lorbeer
16.

2.Bald ist unesre Schule aus, dann zieh'n wir vergnügt nach Haus. Lustig,
lustig, trallalalala, usw.
3. Dann stell ich den Teller auf. Nikolaus legt gewiß was drauf. usw.
4. Steht der Teller auf dem Tisch, sing ich nochmals froh und frisch:
usw.
5. Wenn ich schlaf, dann träume ich: Jetzt bringt Nikolaus was für mich.
usw.
6. Wenn ich aufgestanden bin, lauf ich schnell zum Teller hin. usw.
7. Niklaus ist ein guter Mann, dem man nicht g`nug danken kann. usw.
17. Holler, boller, Rumpelsack,
Niklas trug sein Huckepack,
Weihnachtsnüsse, gelb und braun,
runzlich, punzlich anzuschaun.
Knackt die Schale, springt der Kern,
Weihnachtsnüsse eß ich gern.
Komm bald wieder in mein Haus,
alter guter Nikolaus !
Albert Sergel
18. Rot, Rot - wszyscy ¶piewaj± piosenkê
Rot, Rot, rot sind alle meine Kleider.
Rot, Rot rot ist alles was ich hab.!
REFREN Darum lieb ich alles was so rot ist,
2x Weil mein Freund der Nikolaus ist.
Wszyscy razem wo³aj± Miko³aja:
Komm, lieber, guter Nikolaus
Wir Kinder warten auf Dich
Wchodzi Miko³aj, dzieci ¶piewaj± zachêcaj±c Miko³aja do wspólnej
zabawy.
19. Nikolaus, komm tanz mit mir
Beide Hände reich ich Dir
REFREN Einmal hin, einmal her
2x Rund herum, das ist nicht schwer
Mit den Händen klap, klap, klap.
Mit den Füßen trap, trap, trap.
Einmal hin, einmal her
2x Rund herum, das ist nicht schwer.
Tak rozpoczyna siê wspólna zabawa z Miko³ajem.
Bibliografia:
1. Dagmar Binder Kunterbunt durchs ganze Jahr
Eine Schatzkiste für alle Jahreszeiten, "Patmos", Verlag GmbH
& C.KG, Düsseldorf
2.Das Deutsch- Spiel. Materialien für kreatiwe Spracharbeit mit Kindern.
Fachberaterbüro Oppeln
3. Advents- und Weihnachtslieder mit Noten
Oficyna Wydawniczo- Poligraficzna "Halleg", Krzy¿anowice 1992,
Wydanie 1.
4.Lesebuch für das 4. Schuljahr der Grundschule. Ernst Klett Verlag, Düsseldorf
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